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MINT-Tag Mainfranken
14.12.2016 | Aktuelles

2. MINT-Tag Mainfranken am 10.11.16 in Höchberg

Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) informierte über die Themen Bionik und Leichtbau in Mittelschulen

Einblicke in spannende Experimente aus den Bereichen Bionik und Leichtbau speziell für Mittelschulen gab die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF) am 2. MINT-Tag Mainfranken in der Leopold-Sonnemann-Realschule Höchberg. Lehrkräfte und andere pädagogische Fachkräfte informierten sich im Vortrag „Von Da Vinci bis in die Zukunft: Bionik in der Mittelschule“ und durften die aufgezeigten Praxisbeispiele gleich selbst ausprobieren.

Der MINT-Tag Mainfranken fand bereits zum zweiten Mal statt. Eingeladen waren Lehrkräfte aller Schularten sowie pädagogische Fachkräfte von Kindertageseinrichtungen, die vielfältige mainfränkische MINT-Bildungslandschaft kennenzulernen. Insgesamt dreizehn Institutionen präsentierten ihre alters- und zielgruppenspezifischen Angebote auf dem MINT-Marktplatz sowie in Workshops und Vorträge mit Praxisbeispielen.

So gab auch die IJF an ihrem Infostand Einblicke über ihr Bildungsprogramm zur Förderung der innovativen Nachwuchsförderung im naturwissenschaftlich-technischen Bereich. Mit ihrem „Zukunftsprojekt Faszination Technologien“, das vom Europäischen Sozialfonds gefördert sowie von Unternehmen und Forschungseinrichtungen unterstützt wird, will die Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. dem Nachwuchs neue Bildungschancen eröffnen, das Technikinteresse stärken und mittel- bis langfristig dem Fachkräftemangel in den Technologieberufen entgegenwirken.

Partnerschaftliches Miteinander für eine bessere MINT-Bildung

Die MINT-Region Mainfranken ist ein regionales Netzwerk, mit derzeit 20 MINT-Bildungsakteuren, zur Förderung der MINT-Bildung in Mainfranken. Entstanden ist es 2014 auf Initiative der IJF, der Bayerischen Sparkassenstiftung und der Region Mainfranken GmbH. Von Anfang an waren die regionalen MINT-Akteure einbezogen, darunter Vertreter aus ganz Mainfranken und aus verschiedenen Ebenen – von den Hochschulen, über lokale Bildungsinitiativen bis hin zu Forschungseinrichtungen.

3malE
07.11.2016 | Aktuelles

3malE-Schulwettbewerb "Energie mit Köpfchen" gestartet

Auch beim zehnten 3malE-Schulwettbewerb steht Energie im Mittelpunkt – denn ohne sie läuft nichts. Als wichtiges Querschnittsthema berührt Energie viele Fächer in der Schule: die MINT-Fächer ebenso wie Ethik, Kunst oder Sozialwissenschaften. Es gibt viele Facetten zu entdecken – vom effizienten Umgang mit Energie über den Klima- und Umweltschutz bis hin zur ökologischen Ernährung.

3malE möchte mit dem Wettbewerb Schülerinnen und Schüler dazu animieren, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. Schüler aller Jahrgangsstufen und Schulformen – von der Grundschule bis zum Oberstufenkurs – sind eingeladen, bei freier Themenwahl kreativ in die Welt der Energie einzutauchen. Der Ideenvielfalt sind dabei keine Grenzen gesetzt: Wir freuen uns auf technische, künstlerische und experimentelle Projekte, Musik- und Theaterstücke und vieles mehr.

Minister Spaenle
20.09.2016 | Aktuelles

Bayern entwickelt die Qualität im Schulwesen weiter

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Weiterentwicklung des Gymnasiums, Stärkung der digitalen Bildung, Begabten- und MINT-Förderung sowie Ausbau des Ganztags und der Inklusion: Bildungsminister Spaenle stellte bei einer Pressekonferenz die Schwerpunkte der Bildungspolitik im neuen Schuljahr  vor.

„Das Spektrum zentraler Aufgaben im Schuljahr 2016/2017 ist höchst ambitioniert. Die Weiterentwicklung des Gymnasiums, die Stärkung der digitalen Bildung, die Begabtenförderung und die MINT-Förderung, der Ausbau des Ganztags und der Inklusion gehören dazu“, betonte Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle. Neben diesen qualitativen Elementen verlange der massive Zustrom von jungen Leuten mit Fluchthintergrund seit 2015 enorme Kraftanstrengungen.

 

16.06.2016

Bericht "Bildung in Deutschland 2016" erschienen

„Bildung in Deutschland“ ist ein indikatorengestützter Bericht, der das deutsche Bildungswesen als Ganzes abbildet und von der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zur Weiterbildung im Erwachsenenalter reicht. Die Kultusministerkonferenz (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben am 16.06.2016 gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) den Bericht "Bildung in Deutschland 2016" vorgestellt. Der nunmehr sechste Bildungsbericht beschreibt die Gesamtentwicklung des deutschen Bildungswesens und widmet sich in seinem Schwerpunktkapitel nach 10 Jahren erneut dem Thema "Bildung und Migration".

Der Bericht "Bildung in Deutschland 2016" ist der 6. nationale Bildungsbericht, der eine umfassende Darstellung der Lage des deutschen Bildungswesens bietet. Er bildet Bildungsprozesse in der Perspektive des Lebenslaufs ab und zeichnet indikatorengestützt die Leistungen der verschiedenen Bereiche des deutschen Bildungswesens nach: angefangen vom Elementarbereich über den Schulbereich, die berufliche Ausbildung, die Hochschule bis hin zur Weiterbildung. Bildungsberichterstattung ist dabei als Bestandteil eines umfassenden Bildungsmonitorings zu verstehen, das darauf abzielt, durch kontinuierliche, datengestützte Beobachtung und Analyse Informationen für politisches Handeln aufzubereiten und bereitzustellen. Damit  fügt sich der Bildungsbericht ein in die für den Schulbereich bereits im Jahre 2006 von der Ständigen Konferenz der Kultusminister in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) erklärte und 2015 überarbeitete „Gesamtstrategie zum Bildungsmonitoring“ in Deutschland.

Mit der Breite seines Ansatzes wendet sich der Bericht an Bildungspolitik, Bildungsverwaltung und an die Praxis. Ebenso werden der interessierten Öffentlichkeit, der Wissenschaft sowie Lehrenden und Lernenden aktuelle Informationen über Trends im Bildungswesen zur Verfügung gestellt.

Die Ausgabe 2016 führt die Berichterstattung über bereits in den vorherigen Berichten dargestellte Indikatoren zum deutschen Bildungswesen fort und präsentiert zugleich neue Indikatoren. Im Rahmen einer vertiefenden Analyse wird der Situation von Menschen mit Migrationshintergrund im Bildungssystem nachgegangen.