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24.07.2014 | Aktuelles

Neues Schülerlabor „Faserverbundwerkstoffe“

Im Schullandheim Bliensbach, 25 Kilometer nordwestlich von Augsburg, hat das erste Faserverbund-Schülerlabor Bayerns eröffnet. Hier bekommen Schülerinnen und Schülern einen ersten Zugang zum Thema Faserverbundwerkstoffe.

15.07.2014

Jung trifft Alt - Wissenschaftler im Gespräch

Ein generationsübergreifender Dialog rund um Wissenschaft und Forschung

Dienstag, 15.07.2014, 19:00 Uhr

Wissenschaft und Bildung zählen zu den entscheidenden Standortfaktoren Würzburgs – sie liegen quasi in der Natur der unterfränkischen Universitätsstadt. Drei renommierte und traditionsreiche Hochschulen sowie rund 80 weiterführende Schulen allein im Stadtgebiet bieten jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten, ihre Interessen zu fördern. Die Verbindungen zwischen den Hochschulen und den Schulen sind stark und haben in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung und Umfang zugenommen. Im Jahr 2014 präsentiert sich Würzburg als „Stadt der jungen Forscher" – Anlass genug, um im Gespräch zwischen den jungen Forscherinnen und Forschern sowie emeritierten Professoren der Universität Fragen rund um Wissenschaft und Forschung zu diskutieren: Welchen Stellenwert oder welche Bedeutung hat Wissenschaft für die junge Generation? Darf die Wissenschaft alles, was sie kann? Was ist der Auftrag von Wissenschaft und Forschung für unsere und künftige Generationen?

Moderation: Nadine Bernard, Monika Hahn, Harald Wildfeuer

Eintritt frei

Eine Veranstaltung im Rahmen von "Würzburg - Stadt der jungen Forscher 2014"

Tag der Ausbildung bei KNAUF
15.07.2014 | Aktuelles

Tag der Ausbildung 2014 bei KNAUF war Publikumsmagnet

Bereits zum 6. Mal fand der „Tag der Ausbildung“ beim Baustoff-Hersteller Knauf in Iphofen statt.

Das Unternehmen öffnete seine Türen, um Schülern, Absolventen, Eltern und anderen Interessierten die umfangreichen und vielseitigen Ausbildungsmöglichkeiten und das „Duale Studium“ vorzustellen. Die Vielfalt ist groß: insgesamt 20 verschiedene Ausbildungs- und Studienzweige bietet Knauf für 2014 an. Darunter die „klassischen“ Berufszweige wie Industriekaufmann/-frau, Fachinformatiker/-in, Elektroniker/-in und Industriemechaniker/-in. Aber auch Chemielaborant/-in, Mechatroniker/-in, Fachkraft für Lagerlogistik, Bergbautechnologe/-in, Aufbereitungsmechaniker/-in u. v. m. kann man bei Knauf lernen.

Verantwortung übernehmen ist bei Knauf Arbeitsalltag

Selbstständiges Arbeiten und frühzeitiges Übernehmen von Verantwortung sind für Knauf Azubis Arbeitsalltag. So wundert es nicht, dass der Tag der Ausbildung von Auszubildenden und Ausbildern gemeinsam gestaltet wurde. Sie standen den ca. 450 Besuchern in persönlichen Gesprächen zur Verfügung und informierten an zahlreichen Infoständen über die einzelnen Ausbildungen, die Karrierechancen bei Knauf sowie über den „Azubialltag“ im Betrieb und in der Berufsschule. Für die Besucher entstand so ein sehr authentisches Bild dessen, was es bedeutet, bei einem der führenden Baustoff-Hersteller der Welt „in die Lehre zu gehen“.

Knauf Job-Rallye

Ein besonderes Highlight war auch in diesem Jahr wieder die „Knauf Job-Rallye“. Zu jedem Ausbildungsberuf mussten die Jugendlichen eine typische Aufgabe eines Auszubildenden eigenständig bewältigen. So wurde beispielsweise am Stand der Chemielaboranten der Vitamin C-Gehalt von Lebensmitteln bestimmt, bei den Industriemechanikern ein Schlüsselanhänger aus Metall gefertigt und am Stand der Elektroniker sollte eine elektrische Schaltung vervollständigt werden. Zusätzlich gab es Stationen zum Thema „Bewerbungen“, an denen es hilfreiche Tipps rund um ums richtige Bewerben und Auftreten in Vorstellungsgesprächen gab. Auch die Agentur für Arbeit war mit ihren Berufsberatern vertreten. Abgerundet wurde das Programm durch spannende Versuche, die die „Initiative junge Forscherinnen und Forscher e. V.“ vorbereitet hatte.

09.07.2014 | Aktuelles

Kostenlose Schulungen der Fraunhofer-Bildungsinitiative „Roberta“ für Lehrkräfte aus Bayern

Um den technisch-naturwissenschaftlichen Nachwuchs in der Region zu fördern, stellt die Wilhelm Stemmer-Stiftung die Mittel für 38 Schulungsplätze der Initiative „Roberta – Lernen mit Robotern“ des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS im Wert von jeweils 290 Euro bereit.