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Pädagogen unterstützen

Fortbildungen für Lehrkräfte

Ob Bionik, Erneuerbare Energien, Nanotechnologie oder Leichtbau, ob für weiterführende Schulen oder Grundschulen – in unseren Lehrerfortbildungen bekommen Lehrkräfte Anregungen, wie sie ihren Schüler*innen Schlüsseltechnologien und Zukunftsthemen näher bringen und diese Themen in den Lehrplan integrieren können.

Fortbildungen Grundschule

17. Mai 2017: Rollen – Hebel – Verbindungen: Bauen und Konstruieren mit Alltagsmaterial (Ingolstadt: Vormittag)

Wann rollt ein Auto besonders gut? Welche Haushaltsgeräte nutzen die Hebelwirkung? Warum verwendet man Zahnräder in Getrieben? „Bauen und Konstruieren" ist ein neues  Thema im LehrplanPLUS der Grundschule. Damit ist die Technikbildung wieder ein Thema im Heimat- und Sachunterricht. Kinder können daran lernen, wie man Problemlösungen strukturiert, eigenen Fragen auf den Grund geht und den Alltag unter dem Blickwinkel der Technik wahrnimmt. Die geforderte eigenständige Bewältigung von Aufgaben kann erprobt werden.

Die Teilnehmer erhalten bei dieser Fortbildung eine Einführung in die Mechanik und probieren aus, wie sie die Gesetzmäßigkeiten mit Alltagsbezug vermitteln können. Dazu werden kompetenzorientierte Bau-Aufgaben vorgestellt, die in der Klasse in Gruppen ausgeführt werden können. Hinzu kommt eine Einführung in die Technik-Bildung sowie die nötigen Materialien, um einen grundschulgemäßen, fächerverbindenden Unterricht zu gestalten.

Wir bedanken uns bei unserem Kooperationspartner: MINTmacher der Region IngolStadtLandPlus.

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Zielgruppe: bayerische Grundschul-Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte in Hort und Ganztagsbereich

Datum/Zeit: 17. Mai 2017, 10:00 - 13:00 Uhr

Ort: Außenstelle Ingolstadt - Landratsamt Eichstätt, Auf der Schanz 39/Raum 308, 85049 Ingolstadt

Referentin: Brigitte Ertl (Rektorin, IJF-Referentin Grundschule und Kita), b.ertl@initiative-junge-forscher.de

Kosten: Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Reisekosten können nicht erstattet werden. Für Verpflegung ist gesorgt.

Anmeldung: die Veranstaltung ist bereits ausgebucht!

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17. Mai 2017: Technik in der Grundschule: Bauen und Konstruieren 2.0 (Ingolstadt: Nachmittag)

Wann rollt ein Auto besonders gut? Welche Haushaltsgeräte nutzen die Hebelwirkung? Warum verwendet man Zahnräder in Getrieben? „Bauen und Konstruieren" ist ein neues  Thema im LehrplanPLUS der Grundschule. Damit ist die Technikbildung wieder ein Thema im Heimat- und Sachunterricht. Kinder können daran lernen, wie man Problemlösungen strukturiert, eigenen Fragen auf den Grund geht und den Alltag unter dem Blickwinkel der Technik wahrnimmt. Die geforderte eigenständige Bewältigung von Aufgaben kann erprobt werden.

Die Teilnehmer erhalten bei dieser Fortbildung eine Einführung in die Mechanik und probieren aus, wie sie die Gesetzmäßigkeiten mit Alltagsbezug vermitteln können. Dazu werden kompetenzorientierte Bau-Aufgaben vorgestellt, die in der Klasse in Gruppen ausgeführt werden können. Hinzu kommt eine Einführung in die Technik-Bildung sowie die nötigen Materialien, um einen grundschulgemäßen, fächerverbindenden Unterricht zu gestalten.

Wir bedanken uns bei unserem Kooperationspartner: MINTmacher der Region IngolStadtLandPlus.

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Zielgruppe: bayerische Grundschul-Lehrkräfte

Datum/Zeit: 17. Mai 2017, 14:00 - 17:00 Uhr

Ort: Außenstelle Ingolstadt - Landratsamt Eichstätt, Auf der Schanz 39/Raum 308, 85049 Ingolstadt

Referentin: Brigitte Ertl (Rektorin, IJF-Referentin Grundschule und Kita), b.ertl@initiative-junge-forscher.de

Kosten: Die Teilnahme an der Fortbildung ist kostenfrei. Reisekosten können nicht erstattet werden. Für Verpflegung ist gesorgt.

Anmeldung: die Veranstaltung ist bereits ausgebucht!

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28. Juni 2017: Rollen – Hebel – Verbindungen: Bauen und Konstruieren mit Alltagsmaterial (Rehau)

Inhalt: Wann rollt ein Auto besonders gut? Welche Haushaltsgeräte nutzen die Hebelwirkung? Warum verwendet man Zahnräder in Getrieben? Bauen und Konstruieren ist ein neues Thema im LehrplanPLUS der Grundschule. Er eignet sich jedoch auch in besonderer Weise für die Zusammenarbeit von Schule und ganztägiger Betreuung und Projekte, die über den Unterricht hinausgehen. Kinder entwickeln eigene Ideen und setzen diese in Konstruktionen um. Sie lernen, wie man Problemlösungen strukturiert, eigenen Fragen auf den Grund geht und den Alltag unter dem Blickwinkel der Technik wahrnimmt und gestaltet. So werden Interessen erschlossen und gefördert.

Die Teilnehmer erhalten bei dieser Fortbildung eine verständliche Einführung in die Mechanik und probieren aus, wie sie die Gesetzmäßigkeiten mit Alltagsbezug erfahrbar machen können. Dazu werden kompetenzorientierte Aufgaben vorgestellt und erprobt, die in Unterricht und/oder Freizeit mit Schülergruppen durchgeführt werden können. Mögliche Projektideen werden reflektiert.

Material Bitte bringen Sie mit: leere Tetrapaks (Milchtüten, ...), Tesakrepp, feste Unterlage, flüssiger Kleber, Deckel von Marmeladegläsern, Bastelschere.

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Zielgruppe: Bayerische Grundschul-Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, die im Ganztagsbereich oder Hort arbeiten. Idealerweise melden Sie sich als Tandem aus Lehrkraft und Fachkraft an!

Datum/Zeit: 28. Juni 2017, 14:00 - 17:00 Uhr

Ort: PROLIN REHAU AG + Co, Gerberstr. 20, 95111 Rehau

Referentin: Brigitte Ertl (Rektorin, IJF-Referentin Grundschule und Kita), b.ertl@initiative-junge-forscher.de

Kosten und Bemerkungen: Die Teilnahme ist kostenfrei. Reisekosten können nicht erstattet werden.

Wir bedanken uns bei unserem Kooperationspartner: MINT-Region Hochfranken

Anmeldung: über FIBS, FIBS-Nr. E841-0/17/5

Anmeldeschluss: 18.06.17

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13. Juli 2017: Wie die Dinge funktionieren - Technische Bildung im Elementar- u. Primarbereich (München)

Inhalt: Kinder gehen alltäglich und selbstverständlich mit den Errungenschaften einer hochtechnisierten Welt um. Doch wie können wir den Bildungsbereich Technik nachhaltig, verantwortungsvoll und zukunftsfähig in den pädagogischen Alltag integrieren? Praxisnah und mit vielen Ideen wollen wir dies am Lernort Deutsches Museum erfahrbar machen und Lehrkräfte und Erzieherinnen bei der Umsetzung unterstützen.

Wie geht man unbefangen und Neugier weckend technische Themen und Projekte mit Kindern an? Wir möchten Austausch initiieren und pädagogisch anschlussfähige Themenfelder vom Elementar- zum Primarbereich aufzeigen. Dabei nutzen wir die Anschaulichkeit der Ausstellungen Keramik, Luftfahrt und Kraftmaschinen sowie die interaktiven Stationen im Museum für methodisch vielfältige Zugänge. 1) Warum hält die Mauer? 2) Wie fliegt ein Flugzeug? 3) Was treibt Geräte an?

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Zielgruppe: Bayerische Grundschul-Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte, die im Ganztagsbereich oder Hort arbeiten.

Datum/Zeit: 13. Juli 2017, 09:15 - 17:00 Uhr

Ort: Deutsches Museum, Treffpunkt Eingangshalle Museum, Museumsinsel 1, 80538 München

Referentin: Brigitte Ertl (Rektorin, IJF-Referentin Grundschule und Kita), b.ertl@initiative-junge-forscher.de

Kosten und Bemerkungen: Die Teilnahme ist kostenfrei. Reisekosten können nicht erstattet werden.

Anmeldung: über FIBS, FIBS-Nr. E417-0/17/4

Anmeldeschluss: 30.06.17

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Fortbildungen Mittelschule

26. April 2017: Von da Vinci bis in die Zukunft - Leichtbau und Bionik (Nürnberg)

Ohne es zu wissen, war Leonardo da Vinci ein früher Bioniker. Aus genauen Naturbeobachtungen entwickelte er Ideen, die sich in seinen Skizzen und Erfindungen wiederfinden lassen.

Heute ist es wichtiger denn je gut funktionierende Abläufe aus der Natur für uns Menschen nutzbar zu machen:

Was kann man sich von einer Eidechse für Solarkraftwerke abschauen? Wie kommt es, dass Spinnennetze zum Fischfang benutzt werden? Das Thema berührt mehrere Fachrichtungen. Wir bieten Ihnen das Rüstzeug, mit Ihren Schülern inhaltlich zu arbeiten, ihnen Denkanstöße und Erkenntnisse mitzugeben, die nachhaltig in den schulischen Unterricht hinein wirken. Erfahren Sie mehr über die schier unbegrenzten Möglichkeiten der Bionik und das pädagogische Programm im Bionicum!

Zusätzlich stellen wir eine Disziplin vor, die untrennbar mit Bionik und den Ideen der Natur verbunden ist, den Leichtbau. Da alles auf größtmögliche Effizienz ausgelegt ist, lässt sich in der Natur – wie auch im Leichtbau - kein überflüssiges Gewicht finden. Während sich der Bionik-Teil näher an der Natur orientiert, konzentrieren wir uns im Leichtbauteil auf Methoden der Technik.

In Zusammenarbeit mit dem Bionicum des Tiergarten Nürnbergs - bei dem wir für diese Lehrerfortbildung zu Gast sein werden -  präsentieren wir Ihnen spannende Versuche, die wir in einen interessanten Rahmen eingebettet und pädagogisch aufgearbeitet haben. Das soll Ihnen als Lehrerinnen und Lehrern der Mittelschulen dabei helfen, ihren Schülerinnen und Schülern ohne großen Aufwand (z.B. Chemikalien oder einen extra Raum) einige schöne Experimentierstunden zu bieten.

Durch beide Teile zieht sich inhaltlich und didaktisch ein roter Faden, dem Sie folgen können, oder aber Sie wählen selbst einzelne Experimente oder Themenblöcke für ihren Unterricht aus. Ein Heft, in dem Hintergrundwissen, Versuchsbeschreibung und Fragen zum Gelernten enthalten sind, (für Lehrer und Lehrerinnen natürlich mit Lösungen) runden das Programm ab.

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Zielgruppe: Die Fortbildung wendet sich an bayerische Lehrkräfte der Mittelschulen, die neugierig darauf sind, wie sie die Themen Bionik und Leichtbau in ihrem Unterricht aufgreifen können.

Termin: Mittwoch, 26. April 2017, 9:00 - 17:00 Uhr

Ort: Bionicum im Naturkundehaus des Tiergarten Nürnberg / Am Tiergarten 30 / 90480 Nürnberg

Anmeldung: über FIBS, FIBS-Nummer: E841-0/17/3

Anmeldeschluss: Montag, 24. April 2017

Kosten: Die Kosten für die Teilnahme trägt die IJF. Reisekosten müssen selbst übernommen werden.

 

Programm

Fortbildungen Realschule, Gymnasium, FOS/BOS

5. Juli 2017: Organische Leuchtdioden und Grätzelzellen (Deggendorf)

Organische Leuchtdioden und Grätzelzellen: Lehrplanrelevante Beispiele moderner Technologien

Wie funktioniert eine OLED (Organische Leuchtdiode)? Wo steckt in einer Solarzelle Nanotechnologie? Warum können Blu-ray Discs knapp 35-mal so viele Daten speichern wie CDs?

Die Interaktion zwischen Licht und Materie ist eines der faszinierendsten Phänomene, die auf Molekular- und Nanoebene stattfinden und ist als Basis für zahlreiche Technologien zu sehen.

Die Lehrkräfte erhalten eine Einführung in die Funktionsweise von OLEDs und Solarzellen und probieren aus, wie man durch einfache Experimente einen Einblick in komplizierte Technologien und die Nanowelt erhalten kann. Einsatzmöglichkeiten im schülerzentrierten und problemorientierten Unterricht werden vorgestellt.

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Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an bayerische Lehrkräfte der naturwissenschaftlichen Fächer von Realschulen, Gymnasien und FOS-BOS.

Termin: Mittwoch, 5. Juli 2017, 9:00 - 16:30 Uhr

Ort: Technische Hochschule Deggendorf, Glashaus (im ITC2 Gebäude), Edlmairstr. 6 und 8, 94469 Deggendorf

Anmeldung: über FIBS, FIBS-Nummer: E841-0/17/1

Anmeldeschluss: Freitag, 16. Juni 2017

Kosten: Die Kosten für die Teilnahme trägt die IJF. Reisekosten müssen selbst übernommen werden.

Wir bedanken uns bei unseren Kooperationspartnern: Cluster Nanotechnologie und der Technischen Hochschule Deggendorf.

Programmfaltblatt

10. Juli 2017: Organische Leuchtdioden und Grätzelzellen (Erlangen)

Organische Leuchtdioden und Grätzelzellen: Lehrplanrelevante Beispiele moderner Technologien

Wie funktioniert eine OLED (Organische Leuchtdiode)? Wo steckt in einer Solarzelle Nanotechnologie? Warum können Blu-ray Discs knapp 35-mal so viele Daten speichern wie CDs?

Die Interaktion zwischen Licht und Materie ist eines der faszinierendsten Phänomene, die auf Molekular- und Nanoebene stattfinden und ist als Basis für zahlreiche Technologien zu sehen.

Die Lehrkräfte erhalten eine Einführung in die Funktionsweise von OLEDs und Solarzellen und probieren aus, wie man durch einfache Experimente einen Einblick in komplizierte Technologien und die Nanowelt erhalten kann. Einsatzmöglichkeiten im schülerzentrierten und problemorientierten Unterricht werden vorgestellt.

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Zielgruppe: Die Fortbildung richtet sich an bayerische Lehrkräfte der naturwissenschaftlichen Fächer von Realschulen, Gymnasien und FOS-BOS.

Termin: Montag, 10. Juli 2017, 9:00 - 16:30 Uhr

Ort: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Didaktik der Physik B2, Staudtstr. 7, 91058 Erlangen

Anmeldung: über FIBS, FIBS-Nummer: E841-0/17/4

Anmeldeschluss: Freitag, 23. Juni 2017

Kosten: Die Kosten für die Teilnahme trägt die IJF. Reisekosten müssen selbst übernommen werden.

Wir bedanken uns bei unseren Kooperationspartnern: Cluster Nanotechnologie und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Programm

Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte in Kitas

Kinder sind von Natur aus neugierig. Beste Voraussetzungen also, sie frühzeitig für die Naturwissenschaften zu begeistern – und dabei das Experimentieren in den Mittelpunkt zu stellen. Genau darum geht es auch bei unseren Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte in Kitas. Wir geben Ihnen Anregungen, wie Sie mit den Kindern naturwissenschaftliche Phänomene im Alltag entdecken und gemeinsam mit allen Sinnen lernen können.

Fortbildungen pädagogische Fachkräfte Elementarbereich

Nach Absprache: Experimente mit Kindern in der Kita - Teamfortbildung inhouse

Die IJF möchte mit ihren Angeboten den lebenslangen Lernprozess ab dem Kita-Alter begleiten. Dazu bieten wir für die pädagogischen Fachkräfte eine Teamfortbildung an, die sich mit folgenden Inhalten beschäftigt:

  • Die eigenen Widerstände und Ängste im Umgang mit naturwissenschaftlichen Fragen der Kinder anschauen
  • Kennenlernen bzw. bedenken, wie Kinder naturwissenschaftliche Inhalte lernen können
  • Die vorhandenen Materialien der Einrichtung sichten und den Themenfeldern des BEP zuordnen
  • Als Team motiviert werden, gemeinsam mit den Kindern auf Entdeckungstour zu gehen

Die Fortbildung für das Team umfasst 2 Einheiten zu je 3 Zeitstunden und kann sowohl in unseren Räumen als auch bei Ihnen vor Ort durchgeführt werden. Für die entstehenden Kosten erbitten wir eine Spende.

Parallel dazu können Sie auf Wunsch Besuch von uns bekommen. Dabei arbeiten wir in Ihrer Einrichtung mit Vorschulkindern an Themen aus den Bereichen Chemie (Wie entsteht Schaum?), Physik (Wann brennt das Lämpchen?) und Biologie (Woher weiß die Zwiebel, welche Farbe die Blüte haben soll?). Pro Gruppe können ca. 10 Kinder teilnehmen, ein Besuch dauert 60 min. Bei Bedarf können wir das Programm auch zweimal hintereinander durchführen!

Kontakt:

Brigitte Ertl
b.ertl@initiative-junge-forscher.de