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Staatssekretär Stefan Müller besuchte die IJF

Würzburg. Zukunftstechnologien für Kinder und Jugendliche begreifbar machen – wie das funktionieren kann, erfuhr Stefan Müller (CSU), Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, bei seinem gestrigen Besuch der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V. (IJF). Begleitet wurde er vom Würzburger Bundestagsabgeordneten Paul Lehrieder (CSU).

Im Gespräch mit Vorstand und Geschäftsführung der gemeinnützigen Bildungsinitiative informierte sich Müller über deren Bildungsprogramme wie Kita- und Schulbesuche sowie Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte und Lehrkräfte. Besonders interessiert war er an den Pilotprojekten, die die IJF über die bayerischen Landesgrenzen hinaus gestartet hat. Es gäbe derzeit kaum ein MINT-Angebot, das bundesweit auf weibliche und männliche Jugendliche ziele, so Müller.

Fasziniert war er zudem vom Ansatz der IJF, Naturwissenschaft und Technik praxisnah über Experimente und Forscheraufgaben erfahren zu lassen. Im Anschluss an den Erfahrungsaustausch besuchte er daher das IJF-Experimentarium, wo sich eine Schülergruppe des Würzburger Deutschhaus-Gymnasiums ergänzend zum Unterricht mit dem Thema Nanotechnologie auseinander setzte.

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Bildunterschrift:Staatssekretär Stefan Müller (links) macht sich ein Bild von der MINT-Bildungsarbeit der IJF. Mit dabei: MdB Paul Lehrieder, IJF-Geschäftsführer Christoph Petschenka, IJF-Vorstandsmitglied Dr. Elenor Hose und Schüler des Deutschhaus-Gymnasiums. (Quelle: IJF)