MINT-Lernkreisläufe

Neue Impulse für Lehrkräfte. Fortbildungen in Serie.

Fortbildungsreihen für Lehrkräfte

Methodenkompetenz und Erfahrungsaustausch

In unseren MINT-Lernkreisläufen bilden wir Lehrkräfte im Zwei- oder Dreijahres-Turnus zu verschiedenen MINT-Themen weiter.  Durch die absolvierten Fortbildungen sind sie als Multiplikatoren in der Lage, mehr Praxis und Experimente in den naturwissenschaftlichen, technischen Unterricht zu bringen. Auch IT-Themen vermitteln wir mit modernen Methoden, damit bereits Grundschüler an digitale Themen herangeführt werden. Exkursionen bieten zusätzliche Impulse. So können Sie ihren Schülerinnen und Schülern „Lust auf mehr MINT“ machen.

MINT-Lernkreisläufe der IJF

  • regelmäßige Fortbildungen
  • verschiedenen MINT-Themen
  • verständlich auch ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund
  • spannende Experimente
  • interessante Exkursionen
  • vernetzt Lehrkräfte

Bildergalerie

Erfolgreich beendet:

In einem zwei Jahre dauernden Lernkreislauf gab die IJF Lehrkräften Fortbildungen. Projektziel: Nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Metropolregion Stuttgart setzen. Dabei vermittelte die IJF Handlungsstrategien für einen alltagsbezogenen MINT-Unterricht, der Lust auf Technik, Naturwissenschaft und entsprechende Berufsbilder macht.

Die aufeinander aufbauende Fortbildungsreihe lief über zwei Schuljahre. Sie startete zum Schuljahresbeginn 2021/22 und richtet sich insbesondere an fachfremd-unterrichtende Lehrkräfte. Die Fortbildungen umfassten lehrplanrelevanten, fachlichen Input sowie Methoden zur interesse-generierenden praktischen Vermittlung. An je einem Projekttag (pro Schuljahr) setzen die Lehrkräfte Fortbildungsinhalte mit Unterstützung des IJF-Teams mit Ihren Schüler*innen erfolgreich um. Die Jugendlichen (7. – 9.  Jahrgangsstufe) konnten dabei die IJF-Projekte Bionik/Leichtbau, Energie und IT erfahren.

Die Lernkreislauf wurde ermöglicht durch die Förderung der Vector Stiftung.

Seit März 2020 bot die Initiative in Kooperation mit dem Staatlichen Schulamt Würzburg die Fortbildungsreihe „Experimentieren, konstruieren, digitalisieren und bauen“ für Lehrkräfte in Mainfranken an. 24 Pädagogen haben sich innerhalb eines Jahres an vier Fortbildungen mit verschiedenen MINT-Themen in Theorie und Praxis befasst. Neben fachlichen Zielen stand auch die Förderung des naturwissenschaftlichen Interesses sowie vieler im LehrplanPLUS geforderter Kompetenzen im Mittelpunkt. Die Nachfrage nach diesem Angebot war groß: es hatten sich mehr Lehrkräfte beworben, als teilnehmen können.

Neu bei diesem Konzept war, dass erstmals digitale Themen aufgegriffen werden, beispielsweise, wie Roboter funktionieren oder welches Prinzip hinter einem Barcode steckt. Außerdem hat eine Unterrichtsmitschau stattgefunden in der die Teilnehmer lernten, wie sie mit Methoden, Inhalten und Aufgaben im Heimat- und Sachunterricht Grundschüler Lust auf Naturwissenschaft und Technik machen und einen Bezug zum Alltag herstellen.

Ziele:

  • Lehrkräfte an Mittelschulen (vor allem ohne spezifische naturwissenschaftliche Fachkenntnisse) erproben Methoden für einen begeisternden und schüler-aktiven MINT-Unterricht, der den Schüler*innen und ihnen selbst vor allem über Experimente Spaß macht und die im Lehrplan geforderten Kompetenzen erhöht.
  • Schüler*innen erhalten damit einen alltagsbezogenen und spannenden MINT-Unterricht, der Lust auf Naturwissenschaften und Technik macht und für entsprechende Berufsbilder sensibilisiert.
  • Es werden fachliche Inputs von Naturwissenschaftlern und Pädagogen gegeben.
  • Der fachliche Austausch zwischen Lehrkräften wird durch kollegiale Beratung gefördert und durch den Wissensaustausch werden die Kompetenzen für den eigenen Unterricht erhöht

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