MINT-Lernkreisläufe

Neue Impulse für Lehrkräfte. Fortbildungen in Serie.

Fortbildungsreihen für Lehrkräfte

Methodenkompetenz und Erfahrungsaustausch

In unseren MINT-Lernkreisläufen bilden wir Lehrkräfte im Zwei- oder Dreijahres-Turnus zu verschiedenen MINT-Themen weiter.  Durch die absolvierten Fortbildungen sind sie als Multiplikatoren in der Lage, mehr Praxis und Experimente in den naturwissenschaftlichen, technischen Unterricht zu bringen. Auch IT-Themen vermitteln wir mit modernen Methoden, damit bereits Grundschüler an digitale Themen herangeführt werden. Exkursionen bieten zusätzliche Impulse. So können Sie ihren Schülerinnen und Schülern „Lust auf mehr MINT“ machen.

MINT-Lernkreisläufe der IJF

  • regelmäßige Fortbildungen
  • verschiedenen MINT-Themen
  • verständlich auch ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund
  • spannende Experimente
  • interessante Exkursionen
  • vernetzt Lehrkräfte

Erfolgreich beendete Lernkreisläufe

Der MINT[ENSIV]-Lernkreislauf startete im Herbst 2024 und richtete sich insbesondere an fachfremd unterrichtende Lehrkräfte. MINT-Unterricht zu gestalten, der Schüler*innen begeistert und Interesse an MINT-Berufen weckt, ist eine Herausforderung. Leistungsbedingte Heterogenität, Fachlehrermangel und fachfremdes Unterrichten erschweren dies. Projektziel der Fortbildungsreihe war es, nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Region Rhein-Neckar zu setzen.

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Der Lernkreislauf sollte die MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Region Heilbronn verbessern. Er richtete sich vor allem an fachfremd unterrichtende Lehrkräfte und lief über zwei Schuljahre. Neben fachlichem Input vermittelte er Methoden, wie MINT-Themen praxisnah und begeisternd angewendet werden können. An Projekttagen setzten Schulen die Inhalte direkt mit ihren Schüler*innen um und erhielten dabei Unterstützung durch das IJF-Team sowie Experimentiermaterial. Ziel war es, nachhaltiges Interesse an MINT-Fächern und MINT-Berufen zu fördern.

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Der Lernkreislauf war eine aufeinander aufbauende Fortbildungsreihe über zwei Schuljahre, die im Frühjahr 2023 startete.  Ziel war es, nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Grundschulen im Landkreis und der Stadt Würzburg zu setzen. Der LKL richtete sich an Lehrkräfte der Grundschulen (1.-4. Jgst.). Unser Fokus lag verstärkt auf der Frühförderung von digitalen und informatischen Kompetenzen sowie der Einbindung nützlicher IT-Tools und Programme in den Unterricht. In drei Fortbildungen erfuhren die Lehrkräfte technische und digitale Impulse. Danach setzten die Schulen die Fortbildungsinhalte mit Ihren Schüler*innen bei zwei Projekttagen um. Dabei wurden Sie durch das IJF-Team und die Experimentier-Ausstattung unterstützt. Das Projekt wurde gefördert von der Sparkasse Mainfranken Würzburg, der Stiftung Landkreis Würzburg, der Stiftung Würzburg Stadt und der Vogel-Stiftung Dr. Eckernkamp.

Interview zum Lernkreislauf Stadt/Land Würzburg
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In einem zwei Jahre dauernden Lernkreislauf gab die IJF Fortbildungen, die sich insbesondere an fachfremd-unterrichtende Lehrkräfte richteten. Die Fortbildungen umfassten fachlichen Input sowie Methoden zur interesse-generierenden praktischen Vermittlung. An je einem Projekttag (pro Schuljahr) setzten die Lehrkräfte Fortbildungsinhalte mit Unterstützung des IJF-Teams mit Ihren Schüler*innen (7. – 9.  Jgst.) erfolgreich um. Projektziel: Nachhaltige Impulse zur Verbesserung der MINT-Bildung an Gemeinschaftsschulen in der Metropolregion Stuttgart setzen. Dabei vermittelte die IJF Handlungsstrategien für einen alltagsbezogenen MINT-Unterricht, der Lust auf Technik, Naturwissenschaft und entsprechende Berufsbilder macht. Der Lernkreislauf wurde ermöglicht durch die Förderung der Vector Stiftung.

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Die Fortbildungsreihe „Experimentieren, konstruieren, digitalisieren und bauen“ lief über ein Jahr und richtete sich an Lehrkräfte in Mainfranken. Neben fachlichen Zielen stand auch die Förderung des naturwissenschaftlichen Interesses sowie vieler im LehrplanPLUS geforderter Kompetenzen im Mittelpunkt. Neu war, dass erstmals digitale Themen aufgegriffen wurden, beispielsweise aus der Robotik. Außerdem hat eine Unterrichtsmitschau stattgefunden, in der Methoden zur motivierenden Vermittlung von Inhalten und Aufgaben im Heimat- und Sachunterricht für Grundschüler*innen vermittelt wurden. Der Lernkreislauf wurde ermöglicht durch die Förderung des Staatlichen Schulamts Würzburg.

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Der Lernkreislauf gab fachfremden Grundschul-Lehrkräften Methoden und Wissen darüber an die Hand, wie sie naturwissenschaftlich-technische und digitale Themen in ihren Unterricht integrieren können.  Dafür bot er ein zweijähriges Programm aus MINT-Fortbildungen und -Projekttagen für Lehrkräfte aus Stadt und Landkreis Heilbronn an. Während der Fortbildungen erhielten sie Einblicke in MINT-Themengebiete. Das erlernte Wissen konnten sie anschließend in Projekttagen anwenden und dabei konkret lernen, wie motivierend forschend-entdeckendes Lernen wirkt. Der Lernkreislauf wurde durch die Förderung der Arnfried und Hannelore Meyer-Stiftung ermöglicht.

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Mit dem ersten Lernkreislauf für Gemeinschaftsschulen in der Metropolregion Stuttgart wurden Lehrkräften Ansätze zur Verbesserung der MINT-Bildung an die Hand gegeben. Über einen Zeitraum von zwei Jahren lernten sie in Fortbildungen Methoden kennen, wie sie MINT-Unterricht nachhaltig so gestalten können, dass er Schüler*innen begeistert und Interesse an MINT-Berufen weckt. Die Durchführung des Lernkreislaufs wurde durch die Förderung der Vector Stiftung ermöglicht.

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MINT-Fortbildungen und die darin enthaltenen Methoden zur Wissensvermittlung boten Lehrkräften von Gemeinschaftsschulen im Raum Heilbronn und Tauberbischofsheim Impulse, mit denen sie MINT-Unterricht niedrigschwellig und für alle motivierend gestalten können. Das zweieinhalb-jährige Projekt richtete sich vor allem an fachfremd unterrichtende Lehrkräfte. Der Fokus auf forschend-entdeckendes Lernen regte zum eigenständigen Entdecken an. Die Nähe zu Alltagsbezügen machte MINT greifbarer und weckte das Interesse der Schüler*innen an technologischen Berufsfeldern. Das Projekt wurde von der Arnfried und Hannelore Meyer-Stiftung gefördert.

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